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22. Januar 2022 Von Christina Aus

Ich entscheide mich zu glauben dass ich reiche

Ich entscheide mich zu glauben dass ich reiche – so, wie ich bin und mit dem, was ich tue.

Dieser Glaubenssatz ist ein absoluter Hilfssatz, der unendlich viele Aspekte beleuchtet und mich wahnsinnig stärkt. Für mich ist es eine der wichtigsten Karten im Kartenset. Und es ist auch die Karte, die die Nummer 1 in der Schachtel bekommen hat!

Vielleicht hilft dieser wichtige Glaubenssatz auch Dir!

Schauen wir ihn uns mal näher an:

ICH

Ich! Nicht Du, nicht meine Freundin, kein Kommentar im Internet, keine Mutter, kein Vater, kein Familienmitglied, kein Arbeitgeber, kein Sportkumpel, keine Titelseite einer Zeitschrift….

Ich alleine!

Ich ENTSCHEIDE

Ich habe die Wahl und ich allein entscheide mich für etwas. Ich werde nicht gezwungen, ich muss nicht etwas tun, weil jemand Anderer etwas getan hat. Ich ENTSCHEIDE mich!

GLAUBEN

Ich glaube fest daran! Ich brauche keinen Beleg, keine „Like“-Anzahl, keine „Views“, keine Aussagen wie „das haben wir immer so gemacht“, weder „wie die Oma!“ noch „ist total in“.

Ich glaube es! Das reicht für jetzt und für alle Ewigkeit!

ICH REICHE

Es muss nichts mehr dazu, nichts weniger, nichts anders, nichts ….. außer genau dem, was gerade ist. Es reicht komplett und zu 100 Prozent aus. ICH reiche komplett und zu 100 Prozent!

SO

Genau so, nicht ein bisschen anders, nicht mal einen mini-Millimeter!

BIN

So, wie ich jetzt bin, nicht, wie ich sein sollte, wie ich sein könnte, wie ich sein muss. Ohne Zusatz, ohne „zuerst noch Dieses zu tun“. NEIN! So, wie ich jetzt in dieser Sekunde BIN!

DEM

Mit dem… genau dem, nichts Anderem, nichts Möglichem, nichts Vergangenem! Nichts Geplantem, nichts Erdachtem!

TUE

ich muss nichts erfinden, nichts beschönigen, nichts sein lassen. Das, was ich TUE ist richtig! Jetzt und in der nächsten Sekunde und in der nächsten Sekunde!

Und „TUN“ bedeutet auch:

  • da stehen und den Sonnenuntergang bewundern
  • ein Glas Wasser trinken
  • schlafen
  • lieben
  • träumen
  • die Hunde streicheln
  • Wäsche waschen
  • Saugen
  • arbeiten
  • reden
  • … Du verstehst schon, oder?

Und nun noch etwas aus meiner Geschichte dazu

Anfang 2018 habe ich mich entschieden, dass es anders werden muss!

Ich war immer in Hektik, immer bedacht, alles richtig zu machen, immer hatte ich das Gefühl, ich bin zu schlecht und reiche nicht. Ich habe immer versucht, alles mit zu bekommen, damit ich mich anpassen kann, wenn irgendwas schief zu laufen drohte. Aber auch, damit ich die Entscheidungen treffen konnte und damit Einfluss nehmen konnte.

Ich wollte nicht mehr! Und vor Allem wollte ich mein Gewicht nicht mehr. 52 Jahre… es reichte mir!

Und ich habe angefangen.

1 Jahr für fast 30 kg weniger Gewicht. 60 kg weniger Fotos und Negative meiner Mutter. Kleidung, Bücher, Dinge, die man „noch gebrauchen könnte“… Weitere Jahre, um neue Gedankenwege zu verinnerlichen und zu verankern. Ich kann Euch berichten, dass man nirgendwo ankommt, wenn man nicht wenigstens einen Schritt tut.

Dazu muss man wissen, wohin man will. Nein, man muss nicht wissen, wie das perfekte Ziel aussieht, aber man muss wissen, welche ersten Schritte einem wichtig sind.

Und man muss wissen, wo man steht.

Und man braucht Freiheit, sich um das Kommende zu kümmern.

Deswegen ist dieser Glaubenssatz nach meinem Gefühl einer der Allerwichtigsten. Denn wenn man ihn anwendet, sich vorsagt, ihn an den Kühlschrank hängt, ihn immer wieder als Gedankenstütze im Kartenset zieht, dann muss man sich zum ersten Mal nicht um das kümmern, was gestern war.

Man darf sich um das kümmern, was kommt. Und ich brauche diesen Satz auch heute noch, denn ich bin mitten auf dem Weg in meine Zukunft.

Herzliche Grüße 🥰 (mit dieser speziellen Karte aus dem Seelenfasten Lichtbringer Kartenset)